20.Oktober - Mittelständische Unternehmen mit internationalem Geschäft waren vor Ausbruch der Finanzkrise insbesondere in den Märkten Asiens überaus erfolgreich. Doch steigende Exporterwartungen und Engagement in Forschung und Entwicklung bleiben in den aktuellen Ratings der kreditgebenden Institutionen weitgehend unberücksichtigt. Dabei sind viele dieser Unternehmen auf künftige Entwicklungen gut vorbereitet und haben sich auf den Zielmärkten vielversprechend positioniert. Die Deutsche Asia Pacific Gesellschaft fordert daher eine angemessene Berücksichtigung der Zielmarktpotentiale mittelständischer Unternehmen, damit das Beste »Made in Germany« auf den Märkten in Asien-Pazifik Erfolg hat. »Auch die Unternehmen müssen ihr Potential auf spezifischen Auslandsmärkten gegenüber den Kreditgebern besser herausarbeiten,« erklärt Wolfgang Haehn, Vorsitzender des mittelständischen Unternehmernetzwerks. »Aber es geht hier nicht um die nächsten faulen Kredite sondern um Potentiale, die wirtschaftlichen Erfolg versprechen und die Zukunft eines Unternehmens sichern können,« so Haehn weiter. Die DAPG fordert daher einen verstärkten Dialog zwischen Mittelstand und Kreditwirtschaft zu den Perspektiven der Auslandsmärkte.
7.Oktober - Die Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltwirtschaft und damit eine Überwindung der globalen Finanzkrise mehren sich. Nachdem der Internationale Währungsfond zu Wochenbeginn positive Signale vermeldet (»All of the components of a recovery are there«, Youssef Boutros-Ghali, Vorsitzender des IWF-Lenkungsgremiums), hat nun Australien als erste G20-Nation die Zinsen erhöht. Die Australische Zentralbank hob den Leitzins am gestrigen Dienstag erstmals seit Mai 2008 von 3,00 auf 3,25% an. Dass andere Länder diesem Beispiel rasch folgen werden, ist unwahrscheinlich. Australien, dessen Wirtschaft eine Rezession vermeiden konnte, verfügt über eine vergleichsweise intaktes Bankensystem, das sich bei Hypothekenanleihen zurückhielt und von Australiens Stellung als Rohstofflieferant Chinas profitiert., dies umso mehr nach dem Billionen-Deal zwischen PetroChina und Exxon Mobil zur Erschließung von Flüssiggasvorkommen (LNG) vor der australischen Westküste im August. Aufsehen hierzulande erregt derzeit das Übernahmeangebot der australischen Macquarie Group, die an der Investment-Sparte der Privatbank Sal. Oppenheimer interessiert ist. »down under« derzeit also ganz oben. Und doch gibt es noch viel zu tun. Dies wünschen sich nicht zuletzt deutsche Hersteller und Investoren auf dem Feld der Energietechnik. Hier bleibt der Wunsch nach flankierenden gesetzgeberischen Maßnahmen aktuell (siehe unsere Meldung vom 4.Mai).
KölnEngagiert: Wolfgang Haehn erhält Ehrenamtspreis der Stadt Köln
14.September - Der Vorsitzende der Deutschen Asia Pacific Gesellschaft, Wolfgang Haehn, erhält den diesjährigen Ehrenamtspreis der Stadt Köln. Im Rahmen eines unterhaltsamen Programms im Kölner Tanzbrunnen wurde die mit einer Geldspende verbundene Auszeichnung gestern vom scheidenden Oberbürgermeister der Stadt Köln, Fritz Schramma übergeben. Anschließend trug sich Haehn in das Gästebuch der Stadt ein. Haehn, der wie seine Kollegen im Vorstand der DAPG ehrenamtlich tatig ist, bekleidet zahlreiche weitere Ehrenämter, bei denen sein soziales Engagement im Vordergrund steht. So hat Haehn den Verein „Helfen durch Geben Der Sack e.V.“ mitgegründet, der jeden Monat anonym Lebensmittel an rund 600 Bedürftige ausliefert. Die Aktionen „Keine Kurzen für die Kurze“ und „Gewalt gegen Frauen“ hat Haehn ehrenamtlich mit entwickelt und umgesetzt. Mitgewirkt hat er auch an der Konzeption „Leitbild Köln 2020“. Haehn ist Wirtschaftsbotschafter der Stadt Köln und seit Februar 2004 Vorstandsvorsitzender des Fördervereins der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen). Im universitären Bereich unterrichtet Haehn Marketing und speziell Non-profit Marketing.
Quelle: Eigener Bericht
Ausgehandelt: EUSüdkorea bringen Freihandelsabkommen auf den Weg
13.Juli - Südkoreas Präsident Lee Myung-bak und der schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt für die derzeitige EU-Ratspräsidentschaft gaben die Einigung heute in Stockholm bekannt. Die Verhandlungen begannen 2007 im Vorfeld der Asien-Pazifik-Konferenz der deutschen Wirtschaft in Seoul (DAPG Blickpunkt 11/2007). Bis zuletzt gab es Meinungsverschiedenheiten unter anderem in Bezug auf die von koreanischer Seite geforderten Zollrückvergütungen („duty draw back“). Ein solches System erlaubt es nun, Exporteuren die beim Import von Warenteilen - zum Beispiel aus der VR China - gezahlten Einfuhrzölle beim Export des Endprodukts zurückzuerstatten. In Seoul wird eine deutliche Belebung des Handels mit der EU erwartet. Insbesondere Automobil- und Elektroindustrie erwarten durch den Wegfall von Importzöllen (10% / 14%) Wettbewerbsvorteile. Zu den Gewinnern auf Seiten der EU dürften chemische Industrie und Landwirtschaft gehören. So sind die Reaktionen in Korea auch geteilt. Analysten begrüßen die Chancen, welche der größte weltweite Binnenmarkt der südkoreanischen Exportindustrie eröffnet. Den 4 Mio Landwirten Südkoreas aber bläst der Wind ins Gesicht. Für das staatliche Forschungsinstitut KIEP (Korea Institute for International Economic Policy) gehören sie zu den Verlierern des Abkommens. Im globalen Wettbewerb stehen sie auf der Schattenseite des »Green New Deal«, den die Regierung im Januar angekündigt hat und der Korea eine Flusslandschaft bescheren soll, die das Nützliche der Wasserstraße mit den Annehmlichkeiten eines gewissermaßen landesweiten Naherholungsgebiets verbindet. Aber dies sind Bilder eines Strukturwandels, der längst begonnen hat und den das nun beschlossene Freihandelsabkommen gewiss nicht bremst. Die Ratifizierung ist für September vorgesehen, die Unterzeichnung für Ende 2009. Der Abbau der tarifären Handelshemmnisse erfolgt dann über einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren.
Währung für »Greater China«? China testet Yuan als Handelswährung
7.Juli - China gestattet in einer Testphase die Abwicklung grenzüberschreitender Handelsgeschäfte in Yuan (Renminbi). Chinesische Gesellschaften, nach chinesischem Gesellschaftsrecht also alle Gesellschaften mit Sitz in China, benötigen dafür allerdings eine behördliche Genehmigung. Diese berechtigt neuerdings Unternehmen in Shanghai, Guangzhou, Shenzhen, Zhuhai und Dongguan zur Abwicklung von Geschäften in chinesischer Währung mit Partnern in Hongkong, Macao und den ASEAN-Staaten. Besonders für Geschäfte mit auslandschinesischen Partnern ist die neue Regelung attraktiv. Der oft langwierige Prozess der Währungskonvertierung fällt weg. Das Risiko von Währungsschwankungen wird deutlich reduziert. Auch Hedging-Strukturen zu deren Absicherung im ASEAN-Raum werden wohl an Bedeutung abnehmen, meint Philipp Senff von SJ Berwin LLP, Hong Kong. Deutliche Kritik am unkalkulierbaren US-Dollar war zuletzt ganz unverblümt von Vertretern der chinesischen Zentralbank geäußert worden. Das nun installierte Modell wird allgemein als Schritt in Richtung einer alternativen Handelswährung angesehen, die im Geschäft insbesondere zwischen Partnern in China und den ASEAN-Ländern bedeutsam werden kann.
25.Mai - Japan und Deutschland müssen sich vom Erfolgsmodell der produzierenden Exportnation veranbschieden und über eine intensive Förderung des Service-Sektors neue Märkte erschließen. Dies erklärte Risaburo Nezu, Senior Manging Director des Fujitsu Forschungsinstituts auf dem Wirtschaftstag Japan in Düsseldorf. Nezu, ehemaliger Generaldirektor des MITI und später Direktor bei der OECD, prognostiziert einen Paradigmenwechsel für Automotive und Elektroindustrie und forderte erneut die Verabschiedung eines Freihandels-abkommens zwischen Japan und der Europäischen Union, an dem die EU bedauerlicherweise kein Interesse zeige. Meldungen aus Japan hatten in den vergangenen Wochen die Anmutung von Hiobsbotschaften. Allerdings verfügt Japan als vielleicht einzige G7-Nation in diesen Tagen über ein intaktes Bankensystem und Unternehmen, die auf Ersparnissen sitzen, nicht zuletzt, weil die Gewinne in der ersten Hälfte des laufenden Jahrzehnts nicht an die Beschäftigten weitergegeben wurden. (Grafik)
Dass die schwierige Lage auf dem japanischen Arbeitsmarkt als Chance für deutsche Unternehmen gesehen werden kann, darauf wies auf derselben Veranstaltung Dr. Dirk Vaubel hin, inzwischen Partner bei Roland Berger Japan. Der Rückgang des Marktvolumens erlaube es deutschen Unternehmen in vielen Fällen, ihren Marktanteil zu erhöhen. Die Krise auf dem Arbeitsmarkt lasse Vorteile der japanischen Unternehmen zunehmend unsicher erscheinen, insbesondere die lebenslange Festanstellung. Eine naheliegende Option sei der Ausbau von F&E in dieser Situation. Generell führe die Krise - überraschenderweise - nicht zu protektionistischen Reaktionen (»buy Japanese«) sondern im Gegenteil zu einer Enttabuisierung ausländischer Unternehmen und - »endlich« (Dr.Vaubel) - auch zu einer Internationalisierung der Sales-Departments.
Mobiltelefone für landwirtschaftliche Informationen
20.Mai - Landwirtschaftliche Informationsdienste werden in Indien als Mobile Services angeboten. Dienste wie IFFCO Kisan Sanchar Limited (IKSL) oder Reuters Market Light (RML) bieten Informationen über Ernteanbau, Verwendung von Dünger, Pflanzen-Krankheiten, Pestizide, aktuelle Markt-Preise, das Wetter und relevante Entscheidungen der Regierung. Forscher landwirtschaftlicher Hochschulen arbeiten mit den Service-Providern zusammen und sind selbst an Feedback interessiert. So sind Mobiltelefone mit Fotofunktion gefragt, weil sich Informationen aus schwer zugänglichen ländlichen Gebieten so effektiv an die Institute und Labore kommunizieren lassen. Eine Untersuchung von ICRIER belegt nun, dass Nutzung und positive Bewertung dieser mobilen Beratungsdienste zunehmen. Weitere Anbieter haben sich bereits angekündigt.
DAAD fördert Praktika für Graduierte in (deutsch-)indischen Unternehmen
14.Mai - Im Rahmen der Initiative "A New Passage to India" bietet das Programm qualifizierten deutschen Graduierten Anknüpfungspunkte zur indischen Arbeitswelt. Das Angebot richtet sich an Graduierte mit einem Abschluss vor allem in Natur- und Ingenieurwissenschaften, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, jedoch nicht an Angehörige medizinischer und künstlerischer Fachrichtungen. Der Nachweis einer ernsthaften Beschäftigung mit Indien wird erwartet. Förderzeitraum ab 1. November 2009 (bis längstens 31. Mai 2010). Bewerbungsschluss: 15.Juli 2009.
4.Mai - Augenscheinlich auf Druck der heimischen Industrie hat Australien die Einführung des Handels mit Emissionszertifikaten verschoben. Premierminister Kevin Ruud begründete diesen Schritt mit der augenblicklich schwierigen ökonomischen Situation des Landes. Die Einführung des carbon emissions trading scheme (ETS) war für Mitte 2010 vorgesehen. Sie wird nun ein Jahr später erwartet. Australien produziert die höchsten Pro Kopf-Emissionen aller Industrienationen. Unter den Exportgütern des Landes stehen Kohle und Erze an erster Stelle. Hintergrund dieser Entscheidung ist ein Konflikt zwischen Umweltlobby und Industrie über Tempo und Ausrichtung der industriellen Restrukturierung in Australien.
Mobilität Energie Effizienz: Indien steht vor richtungsweisenden Entscheidungen
DAPG Pressemeldung
27.April - Indien geht wählen. Das Land ist zum Hoffnungsträger geworden und hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Viele meinen, dies sei erst der Anfang. Nun trifft die globale Krise auch Indien hart. Eine Bestandsaufnahme aktueller Risiken und Potentiale. Mehr
ADB: Kapitalmärkte asiatischer Schwellenländer stabilieren sich
21.April - Eine wesentliche Rolle hierbei spielen nach Einschätzung der Weltbank die relativ stabilen Ökonomien in der Region. Nachdem die privaten Investitionen im 4.Quartal 2008 erheblich zurückgegangen waren, beginne sich die Lage zu stabilisieren, so dass für das laufende Jahr ein im Ergebnis positiver Nettokapitalzufluss erwartet wird. Nicht zuletzt haben niedrige Bewertungen infolge starke Kursverluste an den asiatischen Börsen in den letzten Monaten Kapital angezogen. Die Abwertung vieler Währungen gegenüber dem Dollar scheint zunächst gestoppt. Doch solange bescheidene Exportraten einen weiteren Rückgang der Deviseneinnahmen erwarten lassen, kann eine erneute Abwertung für viele Länder nicht ausgeschlossen werden.
Fahrrad 2.0: Neue Spielregeln für den sinomobilen Feldversuch
14.April - Die Zukunft in Chinas Städten gehört dem Elektroauto. Hiervon sind nicht nur chinesische Firmen überzeugt, die bei Verbrennungsmotoren nicht konkurrenzfähig wären. Mit der Berufung des ehemaligen Audi-Mitarbeiters Wan Gang an die Spitze des chinesischen Technologieministeriums hat die Politik selbst Weichen gestellt. Chinas stellvertretender Finanzminister, Zhang Shaochun, erläuterte am Wochenende, dass der Markt über die erfolgreichen Modelle entscheiden solle. Daher seien in erster Linie Kaufanreize geschaffen worden. So erhalten Taxiunternehmen und lokale staatliche Stellen für die Anschaffung eines Fahrzeugs mit Elektroantrieb bis zu 60.000 Yuan (~6.600 €). China verspricht sich von einer elektromobilen eine zugleich primärenergieneutrale Lösung der automobilen Herausforderung. In den mittlerweile über 170 Millionenstädten des Landes reduziert die bereits vorhandene oder aber zu erwartende Verkehrsdichte Höchstgeschwindigkeiten der automobilen Art ohnehin zum nicht kaufentscheidenden Faktor. Bei den Sicherheitskonzepten dürfte dann allerdings wieder klassisches Automotive Know-how gefragt sein. An der Akkufrage wird ebenfalls gearbeitet. Zu Zentren der elektromobilen Produktion entwickeln sich derzeit Japan, Korea und die VR China.
9.April - Heute wird in Indonesien ein neues Parlament gewählt, Anfang Juli stehen Präsidentschaftswahlen an. Der Staat mit der weltweit größten islamischen Bevölkerung hat einen Weg der demokratischen Konsolidierung eingeschlagen und Beobachter fragen sich, wie es weiter geht. Die großen Energieproduzenten haben Indonesien seit Jahren auf dem Schirm und dies auch als strategische Option im Sinne der Mechanismen des Kyoto-Protokolls. Die Potentiale des Landes für Geothermie sind bekannt.. Nun gibt es Hinweise darauf, dass MAN Ferrostahl in Aceh ein Geothermiekraftwerk plant. DAS BMZ hat unlängst Geld für Probebohrungen zur Verfügung gestellt und auch die deutsche Forschung will vor Ort mitmischen: In diesem Zusammenhang ist die Entwicklung mobiler Geothermie-kraftwerke geplant.
7.April - In ihrem neue Halbjahresbericht ("Battling the forces of global recession") bewertet die Weltbank das Konjunkturpaket der chinesischen Regierung positiv und erwartet eine Erholung der chinesischen Wirtschaft noch in diesem Jahr. Dies lasse positive Auswirkungen auf die Region erwarten. Der Bericht weist zugleich auf die hohe Exportabhängigkeit Chinas hin und damit seine Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung in den Industrienationen. Generell erwarten die Länder Ostasiens und Ozeaniens in den nächsten Monaten einen Anstieg der Arbeitslosigkeit als Folge der weltweiten ökonomischen Krise.
Tata schlägt Marulti's A-Star im Kraftstoffverbrauch
6.April - Marktführer Maruti Suzuki's bislang unangefochtene Position als Hersteller der meisten Fahrzeuge mit geringem Kraftstoffverbrauch in Indien könnte ins Wanken geraten. Wie die Economic Times berichtet, schlägt Tatas Nano nach einer Untersuchung der Automobil Research Association of India die sparsamsten Mitbewerber des Konkurrenten um Haaresbreite. Mit jedem Liter im Tank bringt es der Nano auf 23,6 km und verweist die Konkurrenz auf die Plätze (Maruti Suzuki: 19,6 km/l;Maruti Alto: 18,1 km/l; Hyundai Verna sedan (Diesel) 21,9 km/l. Der Spritverbrauch eines Automobils gilt in Indien als kaufentscheidender Faktor.
Das neue Förderinstrument dient der Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen auf allen Stufen der Wertschöpfungskette. Innovationsgutschein B kann für Beratungstätigkeiten zur Umsetzung innovativer Ideen, wie z.B. Technologierecherchen, Marktanalysen, Fertigungsstudien, etc. eingesetzt werden und Innovationsgutschein F+E für externe Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten zur Umsetzung innovativer Ideen, z.B. Konstruktionsleistungen, Prototypenbau, Produkttests, etc. Gefördert werden nur Leistungen, die nicht üblicherweise bereits am Markt angeboten werden, z.B. von Ingenieurbüros, Analytiklaboren oder Unternehmensberatungen.
Eine Kombination der Gutscheine ist möglich. Für Innovationsgutschein B kann das KMU maximal 3.000,-€ erhalten, für Innovationsgutschein F+E maximal 6.000,-€. Bis zu diesen Obergrenzen werden dem KMU 50% der Kosten erstattet, die von der beauftragten Forschungseinrichtung in Rechnung gestellt wurden.
Die Anträge sind vom Unternehmen zu stellen, der wissenschaftliche Partner muss bei der Antragstellung schon feststehen. Ein Kooperationsvertrag kann auch nach der Bewilligung geschlossen werden..Das Programm wird ab Mitte April für Unternehmen aller Branchen geöffnet.
26.Februar - Indiens Banken haben die Finanzkrise dank einer strengen staatlichen Regulierung bisher weitgehend unbeschadet überstanden. Während in den USA und Europa viele Banken nur mit staatlichen Milliardenhilfen vor dem Zusammenbruch bewahrt werden können, verzeichnen Indiens führende Institute steigende Gewinne. Doch 2009 droht auch Indiens Banken Ungemach.
- Editorial: Greater Korea
- Branding - Markenstrategie für China
- Stukturierung von Unternehmenskäufen
- Renewable energy in India. Solar power
- Bergbau, Agrarwirtschaft: Indonesien
- Spezial: Elektro-Autos aus China